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	<title>Pflege-Blog</title>
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	<description>Pflege-Blog - Pflegedienste in Deutschland - Umfassende Informationen aus den Bereichen der Pflege.</description>
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		<title>Pflegereform: Mehr Geld für Demenzkranke</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Baumheier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 18. Januar legte Gesundheitsminister Daniel Bahr einen ersten Entwurf für die lang geplante Pflegereform vor. Vor allem Demenzkranke sollen dabei mehr Leistungen bekommen. Experten der Pflegebranche sowie die Opposition kritisieren die vorgelegten Details. Die wichtigsten Punkte des Arbeitsentwurfs Ab dem 1. Januar 2013 sollen Demenzkranke mehr Unterstützung erhalten. Demnach wird das bisherige Leistungsangebot in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Januar legte Gesundheitsminister Daniel Bahr einen ersten Entwurf für die lang geplante Pflegereform vor. Vor allem Demenzkranke sollen dabei mehr Leistungen bekommen. Experten der Pflegebranche sowie die Opposition kritisieren die vorgelegten Details.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Punkte des Arbeitsentwurfs</strong></p>
<p>Ab dem 1. Januar 2013 sollen Demenzkranke mehr Unterstützung erhalten. Demnach wird das bisherige Leistungsangebot in der ambulanten Pflege, das bisher aus der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung bestand, um Betreuungsleistungen für Demenzkranke erweitert. Darüber hinaus werden die Pflegesätze der Pflegestufen 0 bis 2 zwischen 70 und 215 Euro erhöht. Dies gilt sowohl für das Pflegegeld als auch für Pflegesachleistung. Insgesamt sollen davon 500.000 Pflegebedürftige und ihre Angehörigen profitieren. Um die geplanten zusätzlichen Leistungen finanzieren zu können, wird der Beitragssatz in der Pflegeversicherung um 0,1 Beitragssatzpunkte zum 1. Januar 2013 angehoben. Die Notwendigkeit einer privaten Vorsorge, die vom Staat gefördert werde, sei nach Bahrs Auffassung weiterhin sehr wichtig. Die konkrete Ausgestaltung ist jedoch noch unklar.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die Entlastung von pflegenden Angehörigen: So soll bei der Pflege von mehreren Personen die Pflegezeit rentenrechtlich addiert werden. Nimmt ein pflegender Angehöriger an einer Reha-Maßnahme teil, soll es zudem auch ermöglicht werden, dass der Pflegebedürftige in unmittelbarer Nähe versorgt wird.</p>
<p>Die Förderung von Wohngruppen durch finanzielle Anreize zur Gründung sowie eine bessere Beratung bei Erstantrag auf Pflegebedürftigkeit durch die Krankenkassen sind weitere vorgestellte Details.</p>
<p><strong>Kritische Stimmen aus der Pflegebranche und Politik</strong></p>
<p><strong></strong>Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa in Berlin, dass er in der Vorlage des Entwurfes ein Scheitern der Koalition sehe. Die zukünftige Versorgung der Pflegebedürftigen entspricht nicht dem demografischen Verlauf. Zudem werde die grundsätzliche Neuordnung der Pflegeversicherung verschoben und eher an einzelnen Stellschrauben gedreht.</p>
<p>Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt kritisierte in einem Interview mit der „Welt“, dass es unverantwortlich sei, zusätzliche Leistungen anzubieten, ohne vorher die Frage der Finanzierung zu klären.</p>
<p>Manuela Schwesig, stellvertretende Vorsitzende der SPD, sieht in der Pflegereform der FDP eine Scheinreform, in der strukturelle Probleme der Pflegeversicherung nicht gelöst werden. Weiterhin kritisiert sie, dass man wichtige Vorarbeiten für die Neuausrichtung des Pflegebegriffs nicht genutzt habe. Die Koalition übergebe der Nachfolgeregierung einen Schutthaufen unerledigter Aufgaben.</p>
<p>Die Punkte des Arbeitsentwurfes zum Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung finden Sie auf der Homepage des <a title="Homepage BMG" href="http://www.bmg.bund.de/pflege/pflegeversicherung/punkte-des-referentenentwurfs-zum-gesetz-zur-neuausrichtung-der-pflegeversicherung.html" target="_blank">Bundesministeriums für Gesundheit</a>. Das Interview mit <a title="Homepage Manuela Schwesig" href="http://www.manuela-schwesig.de/aktuelle_themen/die-pflegereform-der-fdp-ist-eine-scheinreform1" target="_blank">Manuela Schwesig</a> finden Sie auf ihrer Homepage. Weitere Meinungen aus der Branche können unter folgendem <a title="PM DPA" href="http://www.bkk.de/presse-politik/presse/aktuelle-dpa-meldungen/itemId/761/itemTime/1327049248/cHash/3cbb7bac4a/page/1/" target="_blank">Link</a> angesehen werden.</p>
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		<title>Ambulante Pflege: Versorgungsnotstand wird befürchtet</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Baumheier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pflegedienste in Mecklenburg-Vorpommern warnen vor einem Versorgungsnotstand: Nach neuen Vergütungsverhandlungen am 28.11.2011 der ambulanten Pflegedienste und Krankenkassen, sind die Vertreter der Pflegedienste enttäuscht und äußern sich dazu in einem offenem Brief. Weniger Vergütung könnte Versorgungsmangel bewirken Die Krankenkassen AOK, IKK und BKK wollen die Vergütungssätze um bis zu 23 Prozent kürzen – trotz steigender Lohn- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflegedienste in Mecklenburg-Vorpommern warnen vor einem Versorgungsnotstand: Nach neuen Vergütungsverhandlungen am 28.11.2011 der ambulanten Pflegedienste und Krankenkassen, sind die Vertreter der Pflegedienste enttäuscht und äußern sich dazu in einem offenem Brief.</p>
<p><strong>Weniger Vergütung könnte Versorgungsmangel bewirken</strong></p>
<p>Die Krankenkassen AOK, IKK und BKK wollen die Vergütungssätze um bis zu 23 Prozent kürzen – trotz steigender Lohn- und Sachkosten für die Pflegedienste.</p>
<p>So wurden beispielsweise für eine Insulin-Injektion bisher 6,09 Euro gezahlt. Statt dem in den Verhandlungen geforderten leistungsrechten Preis von 7,38 Euro sollen die Dienstleister nun zukünftig ca. 4,20 Euro bekommen. Zudem wurde für Zeit für die Erbringung dieser Leistung um fünf Minuten gekürzt. Standen der Pflegekraft vorher 15 Minuten inklusive An- und Abfahrt zur Verfügung, sind es jetzt 10 Minuten. Pflegekräfte sollen demnach in noch kürzerer Zeit den Pflegebedürftigen versorgen und bekommen weniger Lohn.</p>
<p>Pflegedienste befürchten nun zum einen, dass noch mehr Fachkräfte wegziehen und mehr Hilfskräfte angestellt werden müssen, zum anderen die Patienten in eine Unterversorgung gelangen könnten.</p>
<p>Die Vertreter der Pflegedienste mahnen dies in einem offenen Brief an die Landesregierung an und fordern unter anderem die Verhinderung einer Lohnabsenkung.</p>
<p>Die nächste Verhandlungsrunde zu den Vergütungssätzen ist am 21. Dezember 2011.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a title="PM Arbeiterwohlfahrt MV" href="http://www.awo-mv.de/index.php?id=28&amp;oid=1538" target="_blank">folgendem Link</a>.</p>
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		<title>2011 – Jahr der Pflege?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Baumheier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 wurde von dem ehemaligen Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler zum politischen Pflegejahr erklärt. In zahlreichen Treffen sollten im Dialog mit Experten der Branche mögliche Punkte erfasst werden, die für die Pflegereform von Bedeutung sind. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem die Verbesserung von Ausbildung und Arbeitsbedingungen, eine bessere Unterstützung von Pflegebedürftigen, die Entlastung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2011 wurde von dem ehemaligen Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler zum politischen Pflegejahr erklärt. In zahlreichen Treffen sollten im Dialog mit Experten der Branche mögliche Punkte erfasst werden, die für die Pflegereform von Bedeutung sind. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem die Verbesserung von Ausbildung und Arbeitsbedingungen, eine bessere Unterstützung von Pflegebedürftigen, die Entlastung von Angehörigen sowie die Finanzierung.</p>
<p><strong>Kritische Stimmen zur Umsetzung der Pflegereform</strong></p>
<p>Nach langem Warten beschloss das Bundeskabinett am 16.11.2011 die Eckpunkte zur Pflegereform und stieß dabei nicht gerade auf Zustimmung.</p>
<p>Enttäuschungen bekundeten in Pressemitteilungen beispielsweise der Deutsche Pflegerat e.V., der Paritätische Gesamtverband und das Diakonische Werk.</p>
<p>Allen gemeinsam ist die Aussage, dass die Eckpunkte nicht detailliert und konkret genug seien. Sie werden als vage, skizzenhaft und nicht nachhaltig bezeichnet. Den Problemen der Pflege könne damit langfristig nicht begegnet werden.</p>
<p>Grundlegend bei der Ausgestaltung vieler Inhalte – hier vor allem eine bessere Unterstützung von Demenzkranken &#8211;  sei, nach Auffassung von Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates (DPR), eine längst überfällige Neufassung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Zudem bemängelt er, dass die Eckpunkte kaum tragfähige und die Zukunft verändernde Vorschläge enthielten.</p>
<p>Auch Dr. Eberhard Jüttner, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, sieht in einer neuen Bearbeitung und Konkretisierung des Begriffs der Pflegebedürftigkeit, eine wichtige Maßnahme. Des Weiteren bemängelt er den Umstand, dass die einzige konkrete Maßnahme die Beitragssatzerhöhung zum Jahr 2013 sei. Menschen werden in die Pflicht genommen zukünftig eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Aber auf die Gegenleistung dafür, werde nicht zufrieden stellend eingegangen. Darüber hinaus fordert er mehr Personal und eine bessere Unterstützung für pflegende Angehörige.</p>
<p>Die fehlende Konkretisierung der beschlossenen Einzelmaßnahmen bemängelt auch Renate Gamp, Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Verbands für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP). So gäbe es weder Zahlen noch Summen oder gar einen Zeitplan. Die Verschiebung der Bestimmung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs empfindet auch sie als enttäuschend. Zudem wird auf das Problem des Fachkräftemangels nicht eingegangen. Darüber hinaus mahnt sie an, dass sich der Handlungsbedarf nicht verschieben lasse.</p>
<p><strong>Das lange Warten auf den Pflegebedürftigkeitsbegriff</strong></p>
<p>Eine neue Version des Begriffs der Pflegebedürftigkeit lässt mittlerweile sehr lange auf sich warten: So wurde bereits 2006 ein Beirat zur Überprüfung des Begriffs ins Leben gerufen, der im Januar 2009 einen Bericht zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs ablieferte: Der Beirat spricht von einem differenzierten, an allen Lebenslagen orientierten, auf den Grad der Selbständigkeit abstellenden Pflegebedürftigkeitsbegriff. Und dazu empfahl das rund 30-köpfige Gremium auch gleich ein durch die Uni Bielefeld entwickeltes <a title="Begutachtungsinstrument der Uni Bielefeld" href="http://www.vdk.de/cms/mime/2162D1233737489.pdf" target="_blank">Begutachtungsinstrument</a>.</p>
<p>Im Oktober 2009 hat man im Koalitionsvertrag beschlossen, einen neuen Begriff einzuführen. Seitdem prüfte ein Beirat&#8230; Im September diesen Jahres hat die SPD einen Antrag auf Neudefinition gestellt und scheiterte dabei an den Gegenstimmen von den Koalitionsgegnern CDU und FDP. Begründung: Nichts überstürzen. Wichtige Detailfragen zu bereits vorgelegten Kernpunkten sollen nun erneut überprüft und geklärt werden &#8211; nicht nur zum Ärgernis der Experten, sondern wohl auch der betroffenen Pflegebedürftigen.</p>
<p>Weitere Punkte der Stellungnahmen finden Sie in den Pressemitteilungen des <a title="PM DPR" href="http://www.deutscher-pflegerat.de/balk.nsf/0/102453C74D11C07FC125794B0058F864" target="_blank">Deutschen Pflegerates</a>, des <a title="PM Paritätischer Gesamtverband" href="http://www.der-paritaetische.de/startseite/artikel/news/eckpunkte-zur-pflegereform-paritaetischer-kritisiert-kabinettsbeschluss-als-vage-und-mutlos/" target="_blank">Paritätischen Gesamtverbandes</a> sowie des <a title="PM DEVAP" href="http://www.diakonie.de/pressemitteilung-verbaende-1331-devap-kritisiert-pflege-eckpunkte-8639.htm" target="_blank">Diakonischen Werks</a>. Die Eckpunkte der Pflegereform finden Sie unter <a title="PM BMG" href="http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/Laufende_Verfahren/P/Pflegereform/Eckpunkte_Pflege.pdf" target="_blank">folgendem Link</a>. Einzelheiten zum Antrag der SPD zur Neueinführung eines neuen Pflegebedüftigkeitsbegriffs finden Sie <a title="Beschlussempfehlung und Bericht Bundestag Sep.2011" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/070/1707082.pdf" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Was halten Sie von den Eckpunkten der Pflegereform? Sagen Sie uns Ihre Meinung.</p>
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		<title>CareDate &#8211; DER PFLEGEKONGRESS</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[CareDate – DER PFLEGEKONGRESS lädt am 14. + 15. März 2012 nach Bochum 2012 präsentiert sich der CareDate mit einer erfrischenden Mischung aus Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Foren zum zweiten Male im RuhrCongress Bochum. CareDate &#8211; DER PFLEGEKONGRESS bietet die großen Themen der Pflege: Demenz, Palliativpflege, Management und Praxis. Zu den renommierten Referenten gehören 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CareDate – DER PFLEGEKONGRESS lädt am 14. + 15. März 2012 nach Bochum</strong></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-2100 alignright" title="CareDate 2012" src="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/08/Logo_CareDate_klein-300x192.jpg" alt="" width="190" height="121" />2012 präsentiert sich der CareDate mit einer erfrischenden Mischung aus Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Foren zum zweiten Male im RuhrCongress Bochum.</p>
<p>CareDate &#8211;  DER PFLEGEKONGRESS bietet die großen Themen der Pflege: Demenz, Palliativpflege, Management und Praxis. Zu den renommierten Referenten gehören 2012 Nicole Richard, Dr. Svenja Sachweh, Professor Christel Bienstein, Peter Wißmann und Andreas Westerfellhaus.</p>
<p>Unter dem Motto „Hier trifft sich die Pflege“ bietet der CareDate Fach- und Führungskräften aus dem gesamten Pflegebereich am zweiten Kongresstag wieder die Möglichkeit, sich untereinander und mit den Referenten auszutauschen. In moderierten Gesprächskreisen können beim CareDate exklusiv Teilnehmer und Referenten direkt miteinander ins Gespräch kommen.</p>
<p>Eine begleitende Promenade präsentiert Produkte- und Dienstleistungen aus der Branche sowie einen bunten Strauß an schönen Dingen, die den Teilnehmern den Alltag angenehmer machen.</p>
<p>Auch 2012 wird es wieder eine Ausstellung geben: Diesmal mit dem bekannten Cartoonist Bastian Klamke.</p>
<p>Auf <a title="www.caredate.de" href="http://www.caredate.de">www.caredate.de</a> finden Sie alles rund um den Kongress!</p>
<p><strong>Ansprechpartner: Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co. KG,  Veranstaltungsmanagement, Sabine Scholz, Tel.: 0511 8550-2413,  sabine.scholz[@]schluetersche.de</strong></p>
<h3><strong>Video-Rückblick </strong></h3>
<p><a href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/11/10/pflegekongress-bochum-caredate-2012/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Pflegestützpunkte: Erstmals bundesweite Übersicht</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Baumheier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pflegebedürftige haben seit dem 1. Januar 2009 im Rahmen des Pflege- Weiterentwicklungsgesetzes das Recht auf eine individuelle Pflegeberatung. Auf dieser Grundlage sind nach und nach Pflegestützpunkte  entstanden, die sowohl Pflegebedürftigen als auch ihren Angehörigen Beratung und Unterstützung in allen Belangen rund um das Thema Pflege bieten. Die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflegebedürftige haben seit dem 1. Januar 2009 im Rahmen des Pflege- Weiterentwicklungsgesetzes das Recht auf eine individuelle Pflegeberatung. Auf dieser Grundlage sind nach und nach Pflegestützpunkte  entstanden, die sowohl Pflegebedürftigen als auch ihren Angehörigen Beratung und Unterstützung in allen Belangen rund um das Thema Pflege bieten. Die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat diese nun in einer Online-Datenbank zusammengefasst.<img style="float: right; margin: 10px;" title="Zentrum für Qualität in der Pflege" src="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2011/09/logo-Zentrum-für-Qualität-in-der-Pflege.png" alt="Zentrum für Qualität in der Pflege" /></p>
<p><strong>Pflegestützpunkte als Anlaufstellen</strong></p>
<p>Die kostenlose und unabhängige Beratung der Stützpunkte hilft beispielsweise bei der Frage nach dem Wohnen im Falle einer Pflegebedürftigkeit – zu Hause oder im Heim. Darüber hinaus hilft sie bei Anträgen zu Pflege- und Sozialleistungen, bei Finanzierungsfragen oder erarbeitet Schritt für Schritt einen einzelnen Versorgungsplan mit dem Pflegebedürftigen.</p>
<p><strong>Unzureichende Kenntnis der Betroffenen über das Angebot</strong></p>
<p>So umfassend das Angebot der Pflegestützpunkte auch ist, so unübersichtlich erscheinen dem Betroffen auch seine Möglichkeiten. Zum einen fehlt das Wissen über den rechtlichen Anspruch einer solchen Beratung, zum anderen gibt es bislang noch keine Übersicht über die bereits vorhandenen Stützpunkte.</p>
<p>Pflegebedürftige oder deren Angehörige erhalten somit kaum einen umfassenden Überblick über Beratungsstellen vor Ort.</p>
<p>Die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat dies erkannt und nach eigenen Recherchen eine Online- Datenbank von rund 380 Pflegestützpunkten erstellt. Neben der Auflistung aller Stützpunkte der Bundesrepublik, hat der Nutzer auch die Möglichkeit für sein Bundesland oder einen bestimmen Postleitzahlenbereich Beratungsstellen zu suchen und findet dort alle weiteren nötigen Informationen, die eine Kontaktaufnahme ermöglichen.</p>
<p>Die ZQP möchte mit dieser Auflistung mehr Transparenz für die Betroffenen schaffen und die Suche nach Angeboten in ihrer näheren Umgebung erleichtern.</p>
<p>Weitere Informationen zur Online-Datenbank finden Sie in der <a title="PM Zentrum für Qualität in der Pflege" href="http://www.zqp.de/pressemitteilung/items/zqp-datenbank-pflegestuetzpunkte.html" target="_blank">Pressemitteilung des ZQP</a>. Die Online-Datenbank finden Sie unter <a title="Online-Datenbank ZQP" href="http://psp.zqp.de/index.php" target="_blank">folgenden Link</a>.</p>
<p>Finden Sie diese Datenbank hilfreich? Sagen Sie uns Ihre Meinung.</p>
<p>Wir berichten seit Anfang 2009 immer wieder über die Entwicklung der Pflegestützpunkte. Lesen Sie dazu auch: <a title="Beitrag über Pflegestützpunkte" href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/02/23/pflegestuetzpunkte-in-deutschland-2011/">Pflegestützpunkte in Deutschland 2011 </a></p>
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		<title>3. Niederrheinischer Pflegekongress 2011</title>
		<link>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/23/pflegekongress-niederrheinischer-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wundversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 3. Mal findet im Krefelder Seidenweberhaus der Niederrheinische Pflegekongress statt. In diesem Jahr erwarten wir über 1000 Teilnehmer aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland. Freuen Sie sich auf über 50 Vorträge und Workshops zu den Themen Wundversorgung, Demenz, Ambulante Pflege, Qualitätsmanagement sowie Innovation und Verschiedenes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2011/09/niederrheinischer-pflegekongress2011.jpg"><img class="size-full wp-image-2249 alignnone" title="Niederrheinischer Pflegekongress 2011" src="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2011/09/niederrheinischer-pflegekongress2011.jpg" alt="" width="591" height="79" /></a></p>
<p><strong>Der 3. Niederrheinische Pflegekongress findet am 28.09.2011 &#8211; 29.09.2011 in Krefeld statt.</strong></p>
<p>Zum 3. Mal findet im Krefelder Seidenweberhaus der Niederrheinische  Pflegekongress statt. In diesem Jahr erwarten wir über 1000 Teilnehmer  aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland.</p>
<p>Freuen Sie sich auf <strong>über 50 Vorträge und Workshops</strong> zu den Themen</p>
<ul>
<li><strong>Wundversorgung,<br />
</strong></li>
<li><strong><a title="Alzheimer: Neue Hoffnung für Therapie" href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/05/alzheimer-neue-hoffnungen-fuer-therapie/">Demenz</a>,<br />
</strong></li>
<li><strong><a title="Ambulante Pflege in Deutschland" href="http://www.das-pflegeportal.de/katalog/100/index.php?seite=1">Ambulante Pflege</a>,</strong></li>
<li><strong>Qualitätsmanagement sowie<br />
</strong></li>
<li><strong>Innovation und Verschiedenes.</strong></li>
</ul>
<p>Zahlreiche hochkarätige Referenten bieten Ihnen die Möglichkeit  neueste Trends aufzugreifen. Egal ob Sie noch in der Ausbildung sind, im  stationären oder ambulanten Bereich pflegerisch tätig sind,  Entscheidungsträger auf Managementebene sind oder sich im Pflegestudium  befinden. Ganz sicher finden Sie auch für sich interessante Vorträge im  Kongressprogramm.</p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Zur Anmeldung: <a title="Niederrheinischer Pflegekongress 2011" href="http://www.niederrheinischer-pflegekongress.de/" target="_blank">Niederrheinischer Pflegekongress 2011</a></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong> </strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><img class="alignleft" title="Niederrheinischer Pflegekongress 2009" src="http://www.niederrheinischer-pflegekongress.de/cms/templates/niederrheinischer-pflegekongress/images/logo/pflegezentrum.png" alt="" width="157" height="120" />Ali Celik<br />
Krützpoort 1<br />
47804 Krefeld</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Tel.: 02151 – 711025<br />
Email: info[at]niederrheinischer-pflegekongress.de</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/23/pflegekongress-niederrheinischer-2011/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Demenz-WG &#8211; Wohngemeinschaft für Demenzkranke</title>
		<link>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/22/demenz-wgs-wohngemeinschaft-fur-demenzkranke/</link>
		<comments>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/22/demenz-wgs-wohngemeinschaft-fur-demenzkranke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 12:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzkranke]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland leiden über eine Million Menschen an Demenz, oft stellt sich die Frage nach der bestmöglichen Betreuung: zu Hause oder im Pflegeheim. Die meisten von ihnen leiden unter der häufigsten Demenz-Form &#8220;Alzheimer&#8220;. Doch nur wenige der Betroffen wollen ins Heim. Seit einiger Zeit gibt es eine alternative Wohnform zur Pflege zu Hause beziehungsweise im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland leiden über eine Million Menschen an <a title="Früherkennung von Demenz sinnvoll oder unnötig belastend?" href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/06/15/fruherkennung-von-alzheimer-sinnvoll-oder-unnotig-belastend/">Demenz</a>, oft stellt sich die Frage nach der bestmöglichen Betreuung: zu Hause oder im <a title="Pflege bei Demenz" href="http://www.das-pflegeportal.de/katalog/700/index.php?seite=1">Pflegeheim</a>. Die meisten von ihnen leiden unter der häufigsten Demenz-Form &#8220;<a title="Alzheimer: Neue Hoffnung für Therapie" href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/05/alzheimer-neue-hoffnungen-fuer-therapie/">Alzheimer</a>&#8220;. Doch nur wenige der Betroffen wollen ins Heim.</p>
<p>Seit einiger Zeit gibt es eine alternative Wohnform zur Pflege zu Hause beziehungsweise im Heim: die so genannten Pflege-<a title="Wohngemeinschaften" href="http://www.das-pflegeportal.de/2008/11/senioren-wohngemeinschaften/">Wohngemeinschaften</a> für Demenzkranke.</p>
<h3 id="watch-headline-title"><a href="http://www.youtube.com/user/daspflegeportal?feature=mhee#p/c/5C19A43F78FF820A/11/Bsz0RrlIg60">Wegweiser Demenz</a></h3>
<p><a href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/22/demenz-wgs-wohngemeinschaft-fur-demenzkranke/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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<ul>
<li><a title="Wegweiser Demenz - Gemeinsamer Urlaub mit Demenz" href="http://www.youtube.com/user/daspflegeportal?feature=mhee#p/c/5C19A43F78FF820A/12/87CNDUd87-8" target="_blank">Wegweiser Demenz -Gemeinsamer Urlaub mit Demenz</a></li>
<li><a title="Wegweiser Demenz - Balsam für die Seele" href="http://www.youtube.com/user/daspflegeportal?feature=mhee#p/c/5C19A43F78FF820A/14/rsHg86sIMeU" target="_blank">Wegweiser Demenz &#8211; Balsam für die Seele</a></li>
<li><a title="Senioren-Wohngemeinschaften" rel="bookmark" href="http://www.das-pflegeportal.de/2008/11/senioren-wohngemeinschaften/">Senioren-Wohngemeinschaften</a></li>
</ul>
<p>Was halten Sie von einer Wohngemeinschaft für Demenzkranke?  Glauben Sie, dass das Berliner Projekt ein Modell auch für andere  Städte ist? Sagen Sie uns Ihre Meinung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drohende Altersarmut bei Rentnern – eine traurige Bilanz</title>
		<link>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/20/drohende-altersarmut-bei-rentnern-eine-traurige-bilanz/</link>
		<comments>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/20/drohende-altersarmut-bei-rentnern-eine-traurige-bilanz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzminimum]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch sind die Rentner von heute finanziell recht komfortabel ausgestattet, doch diese Zeiten sind bald vorbei. Am Beispiel von Gabriele  Kinder, wird deutlich, wie es künftig bei immer mehr Rentnern aussehen wird. Gabriele Kinder (60) hat ihr Leben lang gearbeitet und tut es auch heute noch. Sie hat eine kaufmännische Ausbildung gemacht,  zwei Kinder groß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch sind die Rentner von heute finanziell recht komfortabel ausgestattet, doch diese Zeiten sind bald vorbei. Am Beispiel von Gabriele  Kinder, wird deutlich, wie es künftig bei immer mehr Rentnern aussehen wird.</p>
<p><strong>Gabriele Kinder (60)</strong> hat ihr Leben lang gearbeitet und tut es auch heute noch. Sie hat eine kaufmännische Ausbildung gemacht,  zwei Kinder groß gezogen und zwei Mal den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Aber ihre Lebensleistung, wie es Minister von der Leyen formuliert, wird sich für sie nicht auszahlen: Weniger als 600 Euro Rente, also deutlich unter dem Existenzminimum, wird sie bekommen, das sagt zumindest ihr Rentenbescheid. Erst habe sie geglaubt, es liegt ein Fehler vor, doch die Prognose wurde bestätigt. Das findet sie ungerecht. Und sie sagt: &#8220;So wie mir geht es vielen Frauen!&#8221;. Sie läuft also sehenden Auges direkt in die Altersarmut. Und auf die Zuschussrente braucht sie gar nicht zu hoffen, denn die hohen Anforderungen kann sie nicht bestehen.  „Altersruhe wird für mich nicht in Frage kommen“ und sie hofft, noch lange gesund zu bleiben…</p>
<h3 id="watch-headline-title"><a title="Und am Ende kaum Rente - Wird Altersarmut normal?" href="http://www.youtube.com/user/daspflegeportal?feature=mhee#p/c/E5BABF4579E8AB62/9/d4v6kATILvs">Und am Ende kaum Rente &#8211; Wird Altersarmut normal?</a></h3>
<p><a href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/20/drohende-altersarmut-bei-rentnern-eine-traurige-bilanz/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Deutschland ist glimpflich davon gekommen in der Krise, es ging schnell wieder bergauf. Leiharbeiter, Minijobber, Niedrig-Löhner haben dazu beigetragen, aber sie können nicht nennenswert in die Rentenkasse einzahlen. Das ist nicht der einzige Grund, warum eine Welle von Altersarmut auf uns zurollt. Altersarmut wird  in Zukunft kein Randphänomen sein, sondern in erhöhtem Maße auch relativ gut verdienende Personenkreise erfassen, denn das Leistungsniveau der gesetzlichen Rente wird schrittweise reduziert.</p>
<p>Nun plant die Regierung eine Zuschussrente. Diese sieht für niedrige Renten eine Aufstockung auf 850 Euro vor. Allerdings gelten hierfür strenge Voraussetzungen: Man muss nachweisen: 45 Jahre Mitgliedschaft in der Rentenversicherung,  35 Beitragsjahre oder 35 Jahre private Altersvorsorge oder Betriebsrente. Für eine Übergangszeit von 10 Jahren soll es erleichterte Zugangsbedingungen geben.</p>
<p>Gabriele Kinder wird von den Plänen der Arbeitsministerin nicht profitieren, die Hürden sind zu hoch. Sie wird ihre Wohnung nicht halten können, ein Auto auch nicht. Einen “Ruhestand“ wird es für sie nicht geben.  Ihr bleibt nur zu versuchen, so lange es geht, neben der Rente weiter zu arbeiten.</p>
<p>Quelle:  heute Journal, Bericht von <a title="Gabriele Kinder: &quot;Ich bin auf dem Weg in die Altersarmut&quot; " href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1435670/Drohende-Altersarmut-bei-Rentnern#/beitrag/video/1435670/Drohende-Altersarmut-bei-Rentnern">Claudia Rüggeberg</a><br />
Recherche: Bärbel Kappler</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Senioren: Viele unnötige Krankenhauseinweisungen</title>
		<link>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/20/senioren-viele-unnoetige-krankenhauseinweisungen/</link>
		<comments>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/20/senioren-viele-unnoetige-krankenhauseinweisungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Baumheier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[AOK Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Krankenhausgesellschaft e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bewohner]]></category>
		<category><![CDATA[festangestellte Ärzte]]></category>
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		<category><![CDATA[Hausarzt]]></category>
		<category><![CDATA[IKK Brandenburg und Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenärztliche Vereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenärztliche Vereinigung Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenerspanis]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenauseinweisungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Verband privater Kliniken und Pflegeeinrichtungen Berlin-Brandenburg e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewohner von Pflegeheimen werden bei gesundheitlichen Problemen häufig unnötig in ein Krankenhaus eingewiesen. Der Grund liegt nach einem Bericht des ZDF-Magazins Frontal21 vor allem daran, dass viele Pflegeheime keinen Hausarzt vor Ort haben. Bei einer unklaren medizinischen Situation muss dann das pflegerische Personal entscheiden. Aus Sorge um den Patienten wird viel zu schnell eine Einweisung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewohner von Pflegeheimen werden bei gesundheitlichen Problemen häufig unnötig in ein Krankenhaus eingewiesen. Der Grund liegt nach einem Bericht des ZDF-Magazins Frontal21 vor allem daran, dass viele Pflegeheime keinen Hausarzt vor Ort haben.</p>
<p>Bei einer unklaren medizinischen Situation muss dann das pflegerische Personal entscheiden. Aus Sorge um den Patienten wird viel zu schnell eine Einweisung in das Krankenhaus veranlasst.</p>
<h3 id="watch-headline-title"><a title="Heimarzt im Berliner Projekt" href="http://www.youtube.com/user/daspflegeportal?feature=mhee#p/c/45/nRAGsA50rqQ" target="_blank">Heimarzt im Berliner Projekt</a></h3>
<p><a href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/20/senioren-viele-unnoetige-krankenhauseinweisungen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Bewohnervorteile und Kostenersparnis durch fest angestellte Ärzte </strong></p>
<p>Ärzte, die in Pflegeheimen fest integriert sind, können dies aber verhindern. So kennen sie die Krankheitsgeschichte des Patienten und können angemessen auf die veränderte Situation reagieren und gegebenenfalls die Therapie anpassen. Teure Krankenhausaufenthalte und der dadurch entstehende Stress für die Bewohner können häufig vermieden werden. Der Bewohner bleibt in seiner gewohnten Umgebung und wird von Therapeuten behandelt, die er kennt.</p>
<p><strong>Berliner Projekt als Wegweiser</strong></p>
<p>Dies hat zum Beispiel auch das „Berliner Projekt“ gezeigt. Die Kooperation zwischen der AOK Berlin, der IKK Brandenburg und Berlin, der Kassenärztliche Vereinigung Berlin, der Berliner Krankenhausgesellschaft e.V. und dem Verband privater Kliniken und Pflegeeinrichtungen Berlin-Brandenburg e.V. möchte chronisch kranken und multimorbiden Menschen eine intensive Betreuung gewährleisten, u.a. durch fest angestellte Ärzte und Kooperationen mit Therapeuten.</p>
<p>Durch diese Struktur konnten viele Einweisungen verhindert werden. Krankenhauskosten wurden in Berlin bei den teilnehmenden Einrichtungen um 48% gesenkt: Die AOK konnte beispielsweise im Jahr 2006 2,6 Millionen Euro einsparen.</p>
<p><strong>Skepsis verhindert Etablierung des Modells</strong></p>
<p>Auch die Politik hat die Vorteile erkannt. So dürfen Pflegeheime seit dem Jahr 2008 Ärzte fest anstellen. Dies hat sich bis jetzt, laut dem Bericht von Frontal21, noch nicht durchsetzen können. Dies liege z.B. auch an der Kassenärztlichen Vereinigung, die in einem solchen Projekt eine Gefährdung des Berufsstandes des freiberuflichen Hausarztes oder den Wegfall von Patienten für den niedergelassenen Arzt fürchte.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a title="Bericht von Frontal21" href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0%2c1872%2c8350727%2c00.html" target="_blank">Internetseite des ZDF-Magazins Frontal21 </a>sowie auf der Homepage zum <a title="Homepage Berliner Projekt" href="http://www.berliner-projekt.de/" target="_blank">Berliner Projekt.</a></p>
<p>Was halten Sie von einer Festanstellung von Hausärzten in Pflegeheimen? Glauben Sie, dass das Berliner Projekt ein Modell auch für andere Städte? Sagen Sie uns Ihre Meinung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DEWU &#8211; Deutscher Wundkongress der ICW e.V. &amp; 8. Bremer Pflegekongress – Herausforderung Schmerz</title>
		<link>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/13/dewu-deutscher-wundkongress-8-bremer-pflegekongress/</link>
		<comments>http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2011/09/13/dewu-deutscher-wundkongress-8-bremer-pflegekongress/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Pflegeportal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekongress]]></category>
		<category><![CDATA[Wundkongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/?p=2182</guid>
		<description><![CDATA[Kombikongress mit Industriefachausstellung für Teilnehmer aus ambulanter, stationärer und akutklinischer Pflege und Mediziner. Get-together-Party inklusive. Schwerpunkte Pflegekongress: Schmerz. Qualität, Ethik und Kommunikation, Pävention, Demenz. Schwerpunkte Wundkongress: Lymphologie, MRSA &#38; Co., Update Therapiestrategien, Ökonomie Veranstaltungsdatum: 09. – 10. Mai 2012 Veranstaltungsort: Messe und Congress Centrum Bremen Veranstalter: Messe Bremen, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Homepage: www.bremer-pflegekongress.de www.deutscher-wundkongress.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2183" title="DEWU - Deutscher Wundkongress der ICW e.V. &amp; 8. Bremer Pflegekongress – Herausforderung Schmerz" src="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2011/09/bremer-pflegekongress.jpg" alt="" width="315" height="446" />Kombikongress mit Industriefachausstellung für Teilnehmer aus ambulanter, stationärer und akutklinischer Pflege und Mediziner. Get-together-Party inklusive.</p>
<p><strong>Schwerpunkte Pflegekongress: Schmerz. Qualität, Ethik und Kommunikation, Pävention, Demenz.</strong></p>
<p><strong>Schwerpunkte Wundkongress: Lymphologie, MRSA &amp; Co., Update Therapiestrategien, Ökonomie</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Veranstaltungsdatum:</strong><br />
09. – 10. Mai 2012<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong><br />
Messe und Congress Centrum Bremen<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Veranstalter:</strong><br />
Messe Bremen, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Homepage:</strong><br />
<a title="www.bremer-pflegekongress.de" href="http://www.bremer-pflegekongress.de" target="_blank">www.bremer-pflegekongress.de</a><br />
<a title="www.deutscher-wundkongress.de" href="http://www.deutscher-wundkongress.de" target="_blank">www.deutscher-wundkongress.de</a></p>
]]></content:encoded>
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