Veranstaltungen und Seminare

An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Veranstaltungshinweise aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Soziales, Menschen mit Behinderungen, Seminaren,  Aus- und Weiterbildung,  Messen und vielen weiteren Themen aus der Pflege.

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* 5. Rheinhausener Gesundheitsmesse 5. Rheinhausener Gesundheitsmesse

Zeit: 10:00 am

10 bis 17 Uhr in der Rheinhausenhalle, Beethovenstr. 20, 47226 Duisburg Über 50 Aussteller und zahlreiche Fachvorträge Eintritt frei.

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* Leipzig - Führung-der Schlüssel zum ErfolgLeipzig - Führung-der Schlüssel zum Erfolg

Intensivseminar Der (wirtschaftliche) Erfolg oder Mißerfolg einer Pflegeeinrichtung ist das Ergebnis der bisherigen Führungsarbeit. Die kompetente Führung einer Pflegeeinrichtung ist eine hochanspruchsvolle und sehr komplexe Aufgabe. Die wenigsten Führungskräfte jedoch haben Führungsmethoden und -fähigkeiten erlernen und trainieren können. Die in diesem Seminar vermittelten Inhalte ermöglichen den Führungskräften eine Betriebskultur zu entwickeln, die konsequent mit effizienten Instrumenten fördert und fordert. Diese gelebte Führungskultur entscheidet über den Erfolg, die Arbeitszufriedenheit und dass jeder „sein Bestes geben“ kann. Gerade in einer Zeit des Pflegekraftmangels und des Führungskräftemangels erhalten Führungskompetenzen einen neuen Focus, denn es gilt Pflegekräfte zu halten und zu gewinnen. Inhalte: - Jeder hat die Mitarbeiter, die er verdient! - Führung ist Kommunikation! - Erfolgreich kommunizieren durch Rethorik und Körperprache - Die optimale Führungskraft: Erfolgreich ist wer andere erfolgreich macht! - Führen mit Humor, Konsequenz, Empathie und Zielen - Kohärenz, Stress, Burnout - Das Unerwartete managen - Die Pow3er Strategie und das KISS-Prinzip - Personalentwicklung - Führungsmethoden und -techniken - Motivation fördern und Demotivationsfaktoren beseitigen - Zeitmanagement und der Respekt vor der Zeit anderer - Wie führe ich mich selbst und meinen Chef? - Das Credo / Fazit Das Seminar vermittelt praxiserprobte Prinzipien und Instrumente einer erfolgreichen Führung und führt dazu, dass Ressourcen geschont werden. Es soll Führungskräfte befähigen wirklich zu lenken und zu leiten, statt zu reagieren zu agieren. Ziele des Seminars sind es, zu vermitteln wie man planvoll, erfolgreich den Betrieb, sich selbst und das Unerwartete managt und dabei den MitarbeiterInnen Sicherheit vermittelt und deren Zufriedenheit steigert. Die Vorteile dieses Seminars liegen in den handlungsleitenden Führungsinstrumenten, deren Anwendung zu motivierten MitarbeiterInnen und zufriedenen Kunden, also zu einem durch und durch gesunden, erfolgreichen Unternehmen führt. Hier gelangen Sie zur Anmeldung: http://uw-b.de/index.php?option=com_content&view=article&id=85%3Afuehrung-der-schluessel-zum-erfolg&catid=3&Itemid=62

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* Leipzig - Pflegereform 2013Leipzig - Pflegereform 2013

Mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz 2008 hat der Gesetzgeber erstmalig umfangreiche Änderungen im Pflegeversicherungsgesetz umgesetzt. Nun ist es wieder so weit, zum 01.01.2013 soll das Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG) in Kraft treten. Seit März diesen Jahres liegt der Gesetzesentwurf vor, der in vielen Bereichen Veränderungen und Verbesserungen? vorsieht. Allein mit Auswirkungen für die ambulante und teilstationäre Pflege werden folgende 21 §§ verändert: 7, 7b, 18, 37, 38, 38a, 40, 41, 45e, 45f, 53b, 55, 77, 87b, 89, 114, 114a, 120, 123, 124 und 125. Zeit sich mit den Änderungen frühzeitig auseinander zu setzen, um die Weichen für die nächsten Jahre jetzt richtig zu stellen. Inhalte: - Leistungsverbesserungen für demenziell Erkrankte - Flexibilisierung der Leistungsinanspruchnahme (Komplexe, Pauschalen und Zeit) - Neue Vergütungsregelungen - Modellvorhaben Betreuungsdienste - Änderungen im Pflegevertrag - Gleichzeitige Gewährung von Pflegegeld und Kurzzeit- bzw. Verhinderungspflege - Verbesserung der rentenrechtlichen Berücksichtigung bei Pflegepersonen - Stärkung neuer Wohn- und Betreuungsformen - Stärkere Dienstleistungsorientierung bei der Begutachtung - Sicherstellung einer frühzeitigen Beratung - Zukunftssichere Finanzierung - Änderungen bei den Qualitätsprüfungen - Einzelpflegekräfte - Abrechnung: ambulant vor teilstationär - weitere Maßnahmen - gemeinsame Diskussion zu den einzelnen Punkten Vorteile und Ziele: Alle Veränderungen die der Entwurf vorsieht, die sich auf die ambulante und teilstationäre Pflege beziehen, werden behandelt und im einzelnen besprochen und diskutiert. Welche Veränderungen (Verbesserungen aber auch Gefahren) am Markt werden die Gesetzesänderungen mit sich bringen? Wir wagen gemeinsam einen Blick in die Zukunft. Hier gelangen Sie zur Anmeldung: http://uw-b.de/index.php?option=com_seminar&task=3&cid=112

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* Stuttgart - Tagespflege kompaktStuttgart - Tagespflege kompakt

Intensivseminar Mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz hat der Gesetzgeber die sog. "teilstationäre" Tagespflege erheblich gestärkt, alle Geld- und Sachleistungsempfänger haben seit dem zusätzlich Anspruch auf Sachleistung für Tagespflege. Die Tagespflege entlastet pflegende Angehörige nachhaltig und ermöglicht den deutlich längeren Verbleib in der ambulanten Versorgung, sie ist somit ein MUSS im Leistungsangebot eines jeden Pflegeanbieters. Zudem ermöglichen Tagespflegeangebote vielen Pflegebedürftigen (wieder) die Teilnahme an sozialen Aktivitäten und Beziehungen. Tagespflege vermittelt Lebensfreude. Inhalte: - gesetzliche Grundlagen - Gesamtversorgungsvertrag - Heim oder Nicht-Heim? - optimale Größe - bauliche Voraussetzungen - Raumkonzept - Betreuungskonzept - Personalstruktur - Kalkulation - Pflegesatzverhandlung - Vermarktung des Angebotes Vorteile und Ziele: Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt das Projekt Tagespflege vollumfänglich einzuschätzen und die richtigen und wichtigen Schritte zum erfolgreichen Betrieb einer Tagespflegeeinrichtung zu gehen. Dabei wird neben vielen anderen Aspekten die wirtschaftliche Seite besonders beleuchtet. Hier gelangen Sie zur Anmeldung: http://uw-b.de/index.php?option=com_content&view=article&id=95:tageslege-kompakt-uw&catid=3

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* Köln - ambulant betreute WohngruppenKöln - ambulant betreute Wohngruppen

Intensivseminar Der Pflegedienst als Initiator eines interessanten und lukrativen Geschäftsfeldes. Alternative Wohnformen im Alter sind in aller Munde. Das Heim als institutionalisierte Einrichtung wird von immer weniger Pflege- und Betreuungsbedürftigen akzeptiert, „Betreutes Wohnen“ wird in der Praxis erheblich Betreuungsbedürftigen zumeist nicht gerecht. Die Bereitschaft aber auch das Vorhandensein von pflegewilligen Angehörigen nimmt immer mehr ab. Hinzu kommt, dass Angehörige oft mit der Pflege- und Betreuungssituation überfordert sind. Der immense Betreuungsbedarf, z.B. demenziell erkrankter Menschen kann mit herkömmlichen Wohn-, Pflege- und Betreuungskonzepten demnach oft nicht adäquat gedeckt werden. Ein Bereich, der pflegerisch sowie wirtschaftlich eine sehr reizvolle Betätigungsmöglichkeit für innovative Pflegedienste darstellt. Inhalte: - Vermeidung des Heimstatus - Bauliche Voraussetzungen - Finanzierung - Anforderungen an den Pflegedienst - Personelle Voraussetzungen - Kalkulation - Vermarktung / Marketing - uvm. Vorteile und Ziele: Das Seminar soll mögliche Unwegsamkeiten, Gefahren aber auch die wirtschaftlichen Möglichkeiten von durch Pflegedienste ambulant betreuten Wohngruppen aufzeigen. Es soll unterschiedlichste Formen beleuchten und das Konzept für eine „pflegeorientierte“ Wohngruppe transparent vermitteln. Durch die Darstellung des Konzeptes von der Planung über die notwenigen Vorarbeiten über das Marketing und Akquise, bis hin zur Umsetzung sollen die teilnehmenden Pflegedienste einen kompletten Überblick über dieses, überaus spannende Thema erhalten. Ferner sollen Sie in die Lage versetzt werden auch die wirtschaftlichen Risiken und Vorteile richtig einzuschätzen. Hier gelangen Sie zur Anmeldung: http://uw-b.de/index.php?option=com_content&view=article&id=87%3Aambulant-betreute-wohngruppen&catid=3&Itemid=62

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* Leipzig - Leistungsrecht für BeratungsexpertenLeipzig - Leistungsrecht für Beratungsexperten

Intensivseminar Für jeden Pflegebedürftigen und Angehörigen ist es extrem schwierig herauszufinden, aus welchem „Topf“ ihm welche Leistungen zustehen. Wer kennt sich schon in den Sozialgesetzbüchern aus? Um so wichtiger ist es, dass sich die Pflegeanbieter hier sehr genau und detailliert auskennen, um den Pflegekunden dabei zu helfen ihre Leistungsansprüche gegenüber den Kranken-, Pflegekassen und dem Sozialhilfeträger durchzusetzen. Schließlich wirkt sich eine kompetente Beratung direkt und unmittelbar sehr positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Werden Sie Beratungsexperte in der ambulanten Pflege! Inhalte: - die Anwendung aller Leistungsbereiche ambulant SGB V - § 37.1 / § 37.2 / § 38 - Anleitungsleistungen - Richtlinie zur Verordnung häuslicher Krankenpflege - Umgang mit Ablehnungen - die Anwendung aller Leistungsbereiche ambulant SGB XI - § 36 / § 37 / § 38 / § 39 / § 40 / § 41 / § 42 / § 45 / § 45a, b - Leistungsrechtliches Rundschreiben der Spitzenverbände der - Bundespflegekassen - Umgang mit Leistungsablehnungen - Hilfe zur Pflege nach SGB XII Vorteile und Ziele: Die Teilnehmer werden über die genaue Rechtslage im Detail informiert und im Umgang mit rechtswidrigem Verhalten der Leistungsträger geschult. Ferner werden sie in die Lage versetzt bestimmte Leistungsbereiche deutlich zu erweitern, in das Tagesgeschäft zu integrieren und somit den Ertragsbereich deutlich spürbar und nachhaltig zu verbessern. Hier gelangen Sie zur Anmeldung: http://uw-b.de/index.php?option=com_content&view=article&id=77:leistungsrecht-fuer-beratungsexperten&catid=3

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* Hannover - Pflege - Umsatz PlusHannover - Pflege - Umsatz Plus

Intensivseminar Die Umsätze im Pflegedienst zu steigern ist nicht einfach, zumal viele Pflegebedürftige und Ihre Angehörigen zu Zuzahlungen nicht bereit sind. Leistungen, für die jedoch die Pflegekasse die Kosten übernimmt lassen sich ungleich einfacher beim Kunden platzieren. Viele Pflegedienste nutzen das Potenzial dieser Leistungen nicht aus, während andere Einrichtungen damit bis zu 20 % ihres gesamten Umsatzes generieren. Pflegedienste sollten grundsätzlich die Frage stellen, ob der Kunde wirklich bedarfsgerecht versorgt wird, oder ob der Pflegedienst nicht der Meinung ist, dass zum Wohle des Kunden weitere Leistungen oder Einsätze sinnvoll und nötig wären. Inhalte: - Sachleistungsanteile der Pflegeversicherung voll ausnutzen - Anleitung zur Behandlungspflege - Verhinderungspflege (§ 39 SGB XI) stundenweise komplett ausschöpfen - zusätzliche Betreuungsleistungen (§ 45b SGB XI) - Pflegeschulungen und Überleitungspflege (§ 45 SGB XI) - aus jedem Beratungsbesuch (§ 37 Abs. 3 SGB XI) einen Kunden gewinnen Das Seminar zeigt den Teilnehmern gesetzliche Hintergründe und Möglichkeiten auf, Leistungen die von öffentlichen Kostenträgern übernommen werden, beim Kunden zur Verbesserung der Pflegesituation und Entlastung pflegender Angehöriger erbringen zu können. Dies führt in der Konsequenz zu einer erhöhten Kundenzufriedenheit sowie zu deutlichen Umsatzzuwächsen. Hier gelangen Sie zur Anmeldung: http://uw-b.de/index.php?option=com_content&view=article&id=70:pfege-umsatz-plus&catid=3

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